Sind Sie über 18?
Unser Sortiment enthält alkoholische Getränke.
Zutaten, Geschichte und Bierstile von Kölsch bis Weizen.
Wasser, Malz, Hopfen und Hefe: Zutaten und Brauverfahren prägen Farbe, Aroma und Geschmack.
Die besten Marken der Region stehen bei uns im Lager.
Verarbeitetes Getreide, meist Gerste. Liefert Kohlenhydrate und prägt Schaum, Haltbarkeit, Farbe und Geschmack.
Weibliche Hopfenpflanzen liefern Bitterkeit und Aroma, stabilisieren den Schaum und konservieren natürlich.
Über 90 % des Bieres sind Wasser. Sein Mineralgehalt beeinflusst Qualität und Geschmack.
Vergärt Zucker zu Alkohol und CO₂. Obergärige Hefe für Kölsch und Weizen, untergärige für Pils und Lager.
Hell, mild, mit zartem Hopfenaroma. „Kölsch“ darf nur heißen, was in Köln und Umgebung gebraut wird.
Deutschlands meistgetrunkenes Bier: hell, schlank und hopfenbitter. Lange, kühle Lagerung prägt seinen Charakter.
Mindestens 50 % Weizenmalz, mit Bananen- und Nelkenaromen. In Bayern auch „Weißbier“ genannt.
Helles, vollmundiges Lagerbier, milder als Pilsner. Ursprünglich für den Transport über lange Strecken entwickelt.
Düsseldorfs traditionsreiches Pendant zum Kölsch: dunkelbraun, vollmundig und kräftig hopfenbitter.
Hell, niedrig vergoren und sauer, meist mit Himbeer- oder Waldmeistersirup serviert. Angeblich nannte Napoleon es „Champagner des Nordens“.
Das bayerische Reinheitsgebot von 1516 legt fest, dass Bier ausschließlich aus Gerstenmalz, Hopfen und Wasser gebraut werden darf. Heute ist die Hefe als vierte Zutat anerkannt.
Vor etwa 6000 Jahren fermentierte eingeweichtes Getreide in Mesopotamien zufällig zu Bier. Die Sumerer entwickelten vier Braumethoden.
Amphoren-Funde belegen die germanische Bierkultur. Bier gehörte zu Ritualen und Alltag.
Mönche verfeinerten die Brautechniken. Das Brauen wurde zur Kunst und zum Wirtschaftsfaktor.
In rund 600 Brauereien wurde Bier hergestellt. 1516 erließ Bayern das Reinheitsgebot.
Mineralwasser, Heilwasser und Mineralstoffe.
Zur Wasser-Info-Tour